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Praxis für Lebenskonforme Medizin - 61191 Rosbach v.d.H.

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tiptape® - das Magnetbandpflaster

Beschreibung

  • tiptape® ist ein selbstklebendes Magnetbandpflaster.
  • tiptape® bedient sich des Prinzips der Übertragung biologisch-wirksamer Informationen mittels modulierter, elektromagnetischer Felder auf einem Magnetspeicher.
  • Es wird speziell zur Regulation kataboler Zustände des Zellstoffwechsels eingesetzt.
  • tiptape® wird zur Erzielung der biologischen Wirksamkeit auf ausgewählte Körperstellen, insbesondere auf die Endpunkte von Akupunkturmeridianen an Fingern und Zehen aufgeklebt.

Magnetismus und Information

Information ist für die Menschen der heutigen Zeit eine der wichtigsten Größen. Ihr sind wir auf ganz unterschiedliche Weise ausgesetzt. Empfänger jeglicher Informationen sind die Sinne des Menschen. Über die Sinneswahrnehmungen werden Information verarbeitet, bewußte und unbewußte Handlungen werden gesteuert. Wahrnehmung schafft Realität.

Magnetismus ist die physikalische Eigenschaft einiger Stoffe, die wir heutzutage in großem Umfang zur Speicherung und Umsetzung von Informationen einsetzen. In diesem Beitrag soll die Rolle dieser beiden Größen beschrieben und erläutert werden.

Grundlagen

Magnetismus und Elektrizität sind keine isolierten Erscheinungen in der Natur sondern werden durch physikalische Gesetzmäßigkeiten verbunden. Lange Zeit, bevor Menschen einen elektrischen Strom erzeugen konnten, wußten sie schon ein Stück Eisen magnetisch zu machen, nämlich durch Bestreichen des Eisens mit einem natürlichen Mineral, dem Magneteisenstein (Magnetit FeO -Fe203).

Die Antike kannte den Magnetstein und die Übermittlung magnetischer Eigenschaften an gewöhnliches Eisen durch Berührung. Die Naturbeobachter jener Zeit hatten die Vorstellung von "Ausflüssen" vom Magnetstein in seine Umgebung. Der so gefundene Magnetismus wurde zu technischen Spielereien benutzt. Die Legende bemächtigte sich seiner in Berichten von "schwebenden Götterbildern", von Schiffen, die am "Magnetberg zugrunde gingen" und später von "Mohammeds freischwebendem Sarg".

Die Beziehung des Magnetismus zur Himmelsrichtung war anscheinend den Phöniziern und den Griechen nicht bekannt. Bekannt war sie im 13. Jahrhundert italienischen und englischen Seeleuten sowie in China.

Wissenschaftliche Bedeutung erhielten Magnete erst durch eine kurze Abhandlung von Pierre de Maricourt im Jahre 1269. Er experimentierte mit einem kugelig abgedrehten Magnetstein und zeigte daran mit Nadeln, die sich ausrichteten, bereits geographische Pole und Meridiane. Er sprach von Kräften, die von den Polen ausgehen, auch die Himmelspole sah er als Ausgangspunkt solcher Kräfte an. Letztere sollten auf den Kompass wirken. Er stellte auch fest, daß beim Zerbrechen einer Magnetnadel wieder ein neuer Magnet mit zwei gegensätzlichen Polen entsteht. Er sah also die Magnetpole als Sitz von Kräften und wiederum als Teile eines Ganzen. Die Schrift wurde allerdings wenig bekannt.

Im Jahr 1600 hat der englische Arzt und Chemiker William Gilbert (1544 -1603) in seinem Buch über den Magneten alles an Tatsachen über den Magnetismus geschrieben und geordnet, was damals bekannt war. Er hatte erkannt, daß die Erde ein großer Magnet ist und fand heraus, dass Eisenstangen bei längerem Lagern in Richtung des magnetischen Erdfelds selbst magnetisch werden. Er verstand es schon, die Wirkung des Magneteisensteins durch eiserne Polkappen zu verstärken. Ein besonderes Verdienst war, daß Gilbert manchen Aberglauben ausräumte, der mit dem Magnetismus verbunden war. Sein Buch war 200 Jahre lang maßgebend.

Erst gegen Ende des 18. Jahrhundert beobachtete L. Galvani (1780) das Zucken von Froschschenkeln zwischen zwei Metallen während einer elektrischen Entladung und stellte bei weiteren Experimenten fest, daß es nur auf die Berührung des Frosches mit zwei verschiedenen Metallen ankam. Er hielt diese Erscheinung für Betätigungen einer "tierischen Elektrizität". Er erhoffte von seiner Entdeckung einen Zugang zu den tiefsten Fragen der Biologie. Er kam mit dieser Hoffnung 150 Jahre zu früh. Heute versteht man die Nervenleitung als elektrischen Vorgang.

Volta als Physiker, ging den von Galvani erforschten Erscheinungen nach und erkannte sie im wesentlichen als physikalische Phänomene. Mit einem empfindlichen Kondensator-Elektroskop wies er (1792) nach, daß zwischen verschiedenen Metallen bei Berührung eine elektrische Spannungsdifferenz auftrat. Er sprach von "metallischer Elektrizität" und stellte (1797) eine "Spannungsreihe" auf, eine Folge von Metallen, von denen je das vorangehende positiv, das folgende negativ elektrisch wurde. Mit seiner "Volta-Säule", einer Folge solcher metallischer Elemente, konnte er hohe Spannungen erzeugen. Er sah eine Analogie zum elektrischen Organ des Zitterrochens.

Die Herstellung andauernder Ströme leitete einen ganz neuen Abschnitt zunächst der experimentellen, dann der theoretischen Elektrizitätslehre ein. Es kam zu einer Verknüpfung von Elektrizität und Magnetismus und dann zu ganz neuen Vorstellungen.

Unter dem Eindruck der neuen Entdeckungen entwickelte Ampere den Begriff des elektrischen Stroms als eine physikalischen Größe. Aus seinen Experimenten schloß er, daß Elektrizität und Magnetismus ein und dasselbe sind. Ruhende Elektrizität und bewegte Elektrizität wirken dagegen verschieden und Magnetismus hat mit strömender Elektrizität zu tun. Ampere fand auch die Äquivalenz eines Stromkreises mit einer Schicht einzelner Magnete. Er stellte die Hypothese auf, daß in einem Magneten molekulare Ströme als Ringströme fließen und daß demnach Magnetismus eine elektrische Erscheinung sei.

Magnetische Speicherung von Informationen

Das Studium der Eigenschaften von Materie in Magnetfeldern ist, wie die Theorie des Magnetismus selbst, erst in jüngerer Zeit intensiviert worden. Besonders wichtig geworden ist die schon im Altertum bekannte Eigenschaft des Ferromagnetismus, da man damals wußte, daß eisenhaltige Stoffe durch Bestreichen mit Magnetiten wiederum magnetisch wurden. Die bekanntesten ferromagnetischen Elemente sind Eisen, Kobalt, Nickel und die Lanthanoide.

In fester Form sind diese Elemente stets kristallin. So besitzen Eisen ein kubisch raumzentriertes, Nickel ein kubisch flächenzentriertes und Kobalt und Gadolinium ein hexagonales Gitter. Neben den eben angeführten Elementen gibt es noch eine große Anzahl von ferromagnetischen Legierungen. Stets sind es feste Stoffe.

Es ist keine ferromagnetische Lösung und auch kein ferromagnetisches Gas bekannt. Selbst flüssiges und erst recht dampfförmiges Eisen ist nicht mehr ferromagetisch. sondern paramagnetisch, d.h. es bilden sich nur temporär magnetische Momente in den Kristallen aus. Allgemein kann man sagen, Ferromagnetismus ist in erster Linie eine Eigenschaft des Kristallgitters, in dem die Atome angeordnet sind, die ferromagnetisch werden können.

Bricht das Kristallgitter zusammen, so verschwindet damit der Ferromagnetismus. Dass Ferromagnetismus nur bei besonderen Gitterstrukturen und Gitterabständen der Kristalle, also nur bei speziellen Elementen, auftreten kann, konnte erst durch die Quantenphysik geklärt werden. Die zugrunde liegende Vorstellung und die schwierige rechnerische Ausführung stammen von J.I. Frenkel und von W. Heisenberg (1928).

Erheblich verständlicher ist die schon etwas ältere, klassische Theorie von P. Weiß (1907). Mit Hilfe dieser Theorie ist vorstellbar, daß innerhalb eines geeigneten Kristalls ein fiktives Gebiet oder Feld, das sogenannte Weiß'sche Feld, existiert, das bei spontaner Magnetisierung durch ein äußeres Magnetfeld eine Parallelausrichtung magnetischer Dipole auf den einzelnen Kristallgitterplätzen bewirkt. Dieser parallelen Ausrichtung der einzelnen Gitteratome wirkt jedoch die ungeordnete Wärmebewegung bei Temperaturerhöhung entgegen. Die Ordnung der magnetischen Strukturen wird mehr und mehr gestört, d.h. die spontane Magnetisierbarkeit nimmt mit wachsender Temperatur ab. Schließlich wird die Wärmebewegung derart stark, daß sie überhaupt eine Ordnung durch das Weiß'sche Feld verhindert.

Die in der Theorie angenommenen Weiß'schen Felder oder Bezirke sind experimentell nachweisbar. Der Nachweis geschieht durch spezielle optische Untersuchungen oder mit Hilfe eines Rasterelektronenmikroskopes, indem eine dünne metallische Folie durchstrahlt wird. Interessant ist die Frage, wie groß der kleinste Weiß'sche Bezirk sein kann. Dazu müssen wir uns erinnern, daß Ferromagnetismus eine Kristalleigenschaft ist. Aber wie groß muß der Kristall eines ferromagnetischen Materials sein, damit der Kristall Ferromagnetismus zeigt?

Ein einzelnes Eisen- oder Nickelatom ist bekanntlich paramagnetisch, also nicht ferromagnetisch. Es reagiert schon auf ein äußeres Magnetfeld, vergisst aber seine "ferromagnetische Reaktion" nach dem Abschalten des Magnetfeldes. Versuche mit aufgedampften Nickelschichten haben gezeigt, daß sich ab drei Atomlagen ein Ferromagnetismus ausbildet, ab sechs Atomlagen ist der Übergang beendet. Schichten von sechs Atomlagen sind dauerhaft ferromagnetisch.

Mit Hilfe dieser Erkenntnisse und intensiver Materialuntersuchungen ist es nun Ingenieuren gelungen, Scheiben oder Bänder mit ferromagnetischen Materialien dünn zu beschichten und sie dann gezielt Magnetfeldern auszusetzen. Es werden damit räumliche Muster erzeugt, die den gewünschten Informationsgehalt eine ausreichend lange Zeit bewahren. Zum Erzeugen eines magnetischen Musters auf einer ausgedehnten magnetischen Fläche sind Elektromagneten erforderlich, denn sie gestatten es, durch einen elektrischen Strom gezielt ein magnetisches Feld zu erzeugen. Dies ist die Grundlage aller magnetischen Aufzeichnungsverfahren, gleichermaßen für Ton, Bild oder andere Informationen.

Eine breite Anwendung in der Audio-, Video- und Digitaltechnik haben sogenannte Magnetbandspeicher erfahren. Das magnetisierbare Band besteht aus einem dünnen Polyesterträger, auf den eine ferromagnetische Schicht von 10-25 µm Dicke aus Eisen-(III)-Oxyd-Teilchen aufgebracht ist. Durch ein Magnetfeld beim Aufbringen der Pulverteilchen werden diese entsprechend der vorstehenden Erläuterungen parallel ausgerichtet und ein magnetisches Moment (Remanenz) gespeichert. Zur Aufzeichnung und Wiedergabe wird die Information über einen Magnetkopf abgenommen, der elektrische Signale in eine magnetische Feldstärke und umgekehrt umwandelt. Nach dem gleichen Prinzip arbeiten Magnetplattenspeicher und Trommelspeicher. Um möglichst viel Informationen auf diese Geometrien aufzubringen, sind sehr kleine Magnetisierungsköpfe und sehr feinkörnige Beschichtungsmaterialien für die ferromagnetische Magnetisierungsschicht entwickelt worden. Diese Schichten sind zum Teil nur noch wenige 10 nm dick.

Informationsspeicher - Speichermedien

Magnetische Informationsspeicher begegnen uns heutzutage in vielerei Gestalt. In der Audio- und Videotechnik sind es stets am Magnetisierungskopf vorbeilaufende Bänder, die also in serieller Form die Information speichern, oder es sind kreisscheibenförmige Anordnungen, wie wir sie bei Disketten und Plattenspeichern in der Computertechnik finden. Bei diesen Geometrien werden stets spiralförmige Magnetisier-Spuren erzeugt, die längs dieser Spiralbahn die magnetische Information in serieller Form, also Information über die Zeit, speichern. Stets ist ein elektrisches Signal der Träger der Information, die auf den Magnetspeichern verankert werden soll.

Unter Information verstehen wir Signalinhalte, wie sie in der Kybernetik definiert sind, nämlich die für einen Empfänger in einem Signal enthaltene Bedeutung, die in Werten des informationstragenden Parameters verschlüsselt ist. Sie kann vom Empfänger nur verstanden werden, wenn er den Code der Verschlüsselung kennt. Dies bedeutet bei elektromagnetischer Speicherung von Informationen auf Bändern, daß die gewünschte Information zunächst in eine elektrische Größe gewandelt und dann mit dem Verfahren der Magnetisierung in Form von variablen magnetischen Momenten in der Laufrichtung des Magnetbandes oder der Platte festgehalten wird. Beim Wiedergeben der Information muß gewährleistet sein, daß die variable Magnetisierung wieder zur gleichen elektrischen Information wird wie beim Aufspielvorgang.

An einem Beispiel soll dieser Vorgang der Informationsübertragung erläutert werden: Das gesprochene Wort enthält eine Information, die in akustischen Druckschwankungen auf ein Mikrofon trifft und dort in elektrische Signale gewandelt wird. Die elektrischen Signale werden über einen geeigneten Elektromagneten in ein magnetisches Feld überführt, das als gespeichertes magnetisches Moment auf einem ferromagnetischen Speicher festgehalten wird. Bei der Wiedergabe, d. h. der Wandlung des Magnetfeldes des ferromagnetischen Trägers in ein elektrisches Signal, wird dann die gespeicherte Information über einen Lautsprecher wieder in akustische Druckwellen zurückgewandelt und über unser Ohr als Sinneseindruck verarbeitet und die Information erkannt.

Das Erkennen des Informationsgehaltes ist nur dann gewährleistet, wenn die ursprüngliche Information richtig wiedergegeben wurde, d. h. arm an zusätzlichen Informationen (z. B. Rauschen und Knistern) und vollständig, d. h. alle Informationen, die den Informationsgehalt bestimmen, sind noch vorhanden.

Ein sehr verbreitetes Speichermedium sind Magnetbänder, die zur Speicherung komplexer elektromagnetischer Informationen geeignet sind.

Die gespeicherte Information steht in Form magnetisierter Ferromagnete durch das integrale magnetische Feld zur Verfügung. In unmittelbarer Nähe der Magnetbänder wirkt also ein moduliertes, magnetisches Feld, als Folge der gespeicherten Information.

Elektronische Speicherung von Substanzinformationen

Die Kenntnisse und Erfahrungen mit Informationsspeicherung auf Magnetbändern im technischen Bereich implizierten die Idee einer Übertragung biologisch - wirksamer Informationen auf den Organismus im Rahmen eines neuen Therapiekonzepts.

Der Gedanke Substanzinformationen elektronisch so abspeichern zu können, daß

  • die Information in unverfälschter Form zur Verfügung steht;
  • die Information schnell abrufbar ist;
  • die Information gut steuerbar ist;
  • die Information nebenwirkungsfrei abgegeben wird, da ein Metabolismus nicht mehr erfolgt;
  • war ein lang gehegter Wunsch. Mit den heutigen technischen Mitteln ist dies alles möglich.

Aktuelle Forschung, insbesondere auf dem Gebiet der Quantenphysik, lieferten erste Arbeitshypothesen über den möglichen Wirkmechanismus der Informationsabgabe einer Substanz. Vermutet wird daher schon lange, dass der Wirkungsmechanismus von Substanzen im Organismus durch Spinresonanzen ihrer Moleküle erfolgt.

Elementarteilchen wie Protonen, Elektronen und Neutronen können sich aus einer bestimmten Ebene der Betrachtung wie kleine Kreisel darstellen, die sich zudem wie kleine Stabmagnete verhalten. Die Geschwindigkeit der Drehung dieser Elementarteilchen hängt von dem sie umgebenden Magnetfeld ab. Wird z.B. einer Substanz Energie zugeführt, so können Spinresonanzen angeregt werden. Dadurch entsteht eine Spannung und eine Frequenz. Dabei rotieren die Kreiselachsen der Elementarteilchen ihrerseits wieder, d.h. sie führen eine Präzisionsbewegung aus.

Diese Larmor-Präzision kann Aufschluß über die atomare und molekulare Struktur einer Substanz geben. Solche Untersuchungen gehören zu den Standardverfahren in der Physik und Chemie (Magnetresonanz oder Kernspinresonanz).

Weil nun jede Substanz, auch eine biologisch-wirksame, Elementarteilchen besitzt und ihr magnetische Energie über das natürliche Erdfeld zugeführt wird, besteht die Natur aus elektromagnetischen Informationen und deren verschiedenen Zustandsformen.

Ein Beispiel soll das Vorhandensein dieser elektromagnetischen Informationen am Wassermolekül verdeutlichen: Betrachtet man nur die Kernspinresonanz von Wasser, so kommt nur das Wasserstoffproton in Frage. Der Sauerstoff mit der Atommasse 16 scheidet wegen seines doppelgradzahligen Kerns (8 Protonen sowie 8 Neutronen und damit einem fehlenden Kernspin) aus.

Das Erdmagnetfeld nehmen wir einmal im Durchschnitt mit einer magnetischen Feldstärke von 0,45 -0,50 Gauß an. Dazu gehört eine Resonanzfrequenz f (mnr) von 42,5759 MHz dividiert durch 10 hoch 4 Gauß.

Wird dieser Ausdruck mit dem gemessenen Magnetfeld der Erde multipliziert, so erhält man eine Resonanzfrequenz des Protons H von ca. 2000 Hz.

Dieses mathematische Spielchen kann mit jedem Element durchgeführt werden. Es zeigt letztendlich, dass Materie und damit auch jede komplexe Molekularstruktur durch elektromagnetische Schwingungen mit Amplituden und Frequenzen beschrieben werden kann.

Nach A. Einstein wird Energie (Information) als Produkt aus Materie und Lichtgeschwindigkeit beschrieben (E = m x c²). M. Planck beschreibt nach seinen Berechnungen Energie als Produkt aus Frequenz einer elektromagnetischen Schwingung und dem Wirkungsquantum (E = h x f).

Hieraus ergibt sich die Entsprechung m = h/c² x f. Materie kann demnach über eine Frequenz (f) beschrieben werden, der Maßeinheit einer Schwingung.

Meiner Kenntnis nach laufen noch weitere aktuelle Forschungen, insbesondere auf dem Gebiet der Quantenphysik um weitere Arbeitshypothesen zu liefern. Die Literatur ist bekannt.

Die Idee tiptape® und theratape®

Die erfolgreiche Anwendung dieses biophysikalischen Prinzips in der Praxis seit 1990 wurde von Dr. Dieter Müller 1993 auf einem Ärztekongress der Internationalen Gesellschaft für Biophysikalische Informations-Therapie in Bad Nauheim vorgetragen. Inzwischen liegen zahlreiche Erfahrungsberichte vor, vor allem von deutschen, österreichischen und schweizer Autoren.

Wichtig ist, daß das Übertragungsgerät und das Trägermedium optimal aufeinander abgestimmt sind. Da neben den technisch-generierten Ausgangssignalen aus Übertragungsgeräten auch komplexe, mit Oberwellen versehene Signale miterfasst werden sollten.

Die Signalübertragung erfolgt über vorhandene Magnetfeldspulen. Dabei stellt sich heraus, daß keine großen Magnetfeldintensitäten (Feldstärken) für die Übertragung der biophysikalischen Informationen erforderlich sind.

Nach Formatierung des Magnetbandes und seiner Fixierung auf ein hypoallergenes Hautpflaster sind die Magnetspeicherpflaster tiptape® oder theratape® fertig zur Anwendung.

theratape® und tiptape® stellen damit eine völlig neue Darreichungsform dar.

Wirkprinzip

Die Hypothese beruht auf den Untersuchungen von J. Schole. Biologische Systeme treten mit substanz-analogen Informationen in Resonanz und über Wechselwirkungen werden Regulationsabläufe gestartet.

Rezeptoren der Zell- oder Kernmembranen an denen sonst Regulatoren, z.B. Medikamente, andocken, haben möglicherweise als Dipol-Strukturen eine Antennenfunktion. Sie helfen bei der Informationsübertragung oder sie werden gar nicht mehr benötigt, da Elektronen - Transportsysteme in Zellkern und Cytosol direkt mit den Informationen in Resonanz treten können.

Damit regulieren möglicherweise auf elektromagnetischen Feldern modulierte, biologisch-wirksame Informationen den Elektronendurchsatz in den membranständigen Flavin - Enzymsystemen und damit z. B. die Stoffwechsellage (Schole).

Die Wirkung von Substraten ist nach der Theorie P. Ehrlichs an Rezeptoren gebunden, die von der Zelle aufgebaut werden müssen. Rezeptormangel begrenzt die Substratwirksamkeit.

Substrat-Metabolismus lässt im therapeutischen Sinne schon mal unerwünschte Nebenwirkungen entstehen, wenn der Organismus mit der Information eines Metabolten in Resonanz tritt. Dieser entfällt allerdings bei einer biophysikalischen Informationsübertragung.

Der überwiegende Einsatz des Magnetspeicher-Pflasters tiptape® geschieht über eine meridianbezogene Anwendung der Stoffwechselregulation nach J. Schole

Stoffwechselregulation und Regulationskrankheiten

Das eigentliche Wesen der Krankheit wird seit Virchow vielfach heute noch als Strukturveränderung des Gewebes verstanden. Diese morphologisch-fixierte Betrachtungsweise war ursprünglich in eine materialistische Weltanschauung, in das mechanistisch-deterministische Weltbild der Physik des 19.Jahrhunderts eingebettet.

So kommen wir gar nicht auf die Idee, dass es eventuell andere Aspekte über das Wesen der Krankheit geben könnte.

Die lineare Denkweise, die strikt einem Ursache-Wirkungs-Phänomen folgt, begründet weithin die Vorstellung der Monokausalität in den Gesetzen der klassischen Mechanik und in den nur fiktiven Modellen abgeschlossener Systeme.

Soll unsere ganze Wirklichkeit erforscht werden, so sind neue Wege in der Naturwissenschaft zu gehen. Linear-kausale Denkansätze für die Beschreibung der Wirklichkeit sind insbesondere bei biologischen Prozessen ungeeignet. Dies zeigen die modernen physikalischen Modelle der Quantenmechanik, der Chaosforschung, der Systemtheorie und der nichtlinearen Kausalität.

Vernetzungen und Wechselwirkungen in offenen, biologischen Systemen zu erkennen und aufzudecken, kann nur durch Plurikausalität erfolgen. Hier taugt die alte Logik des Aristoteles im Sinne des tiefverwurzelten "Entweder-Oder"-Denkens nicht mehr. Sie blockiert. Sie muss durch das polare Denken des "Sowohl-als-Auch" ersetzt werden, was sich konsequenterweise aus den Ergebnissen der modernen Physik ergibt.

Das Prinzip der Polarität

Durch die anerzogene Dialektik denken wir vorwiegend in Dualitäten. In Polaritäten zu denken bedeutet, dass wir über einen Zustand sprechen und gleichzeitig seinen Gegenpol berücksichtigen.

Aber nur im "Sowohl-als-Auch" liegt die Wahrheit verborgen, der wir uns nur schrittweise nähern können.

Ein weiterer Aspekt ist der, dass sich die beiden Pole einer Polarität in ständiger Wechselwirkung zueinander befinden, weil sie nur verschiedenartiger Ausdruck ein und derselben Sache sind. Sie kontrollieren sich gegenseitig, so wie das Licht die Dunkelheit kontrolliert und Dunkelheit nicht unabhängig von Licht gesehen werden kann.

Unsere Wirklichkeit, ist grundsätzlich als Polarität zu begreifen. Wenn etwas in den Vordergrund tritt, dann nur deshalb, weil der andere ausgleichende Pol schwach ist und sich im Mangel befindet.

Krankheitssymptome zeigen deshalb immer einen verborgenen Mangel an, der aufgesucht und beseitigt werden sollte. Dieser Mangel kann sich auf verschiedenen Ebenen zeigen und muss dann dort ausgeglichen werden.

Die drei wichtigsten Ebenen sind Psyche, Stoffwechsel und Materie. In dieser Darstellung wird deutlich, dass Krankheit gar nichts Negatives ist, sondern zum Leben dazugehört. Der Mangel manifestiert Krankheit, er blockiert den Organismus auf dem Weg zur Gesundheit.

Jede regulär ablaufende, akute Erkrankung muss als eine Heilreaktion verstanden werden, die irgendwelche Belastungen (Infekt, Trauma) regulierend überwindet.

Erst ein chronischer Verlauf birgt ein Problem in sich. Dann sollte die Suche nach den Ursachen, den Blockierungen, dem Mangel aufgenommen werden.

Information

Die Feldphysik, als ein Teilbereich der Quantenphysik, erklärt uns eine neue Sichtweise zum Materiebegriff.

Materie ist nicht allein Masse, sondern auch Energie und Information Es gibt eine ständige Wechselbeziehung zwischen Masse und Energie, wobei die Masse nur den 1 Mrd.sten (10hoch-9) Teil der äquivalenten Energiemenge ausmacht (Rubbia 1984).

Information prägt die materielle Realität zwischen Masse und Energie als Polarität. Sie ist die Form-Präge-Kraft (lat. "informare").

Die Wirkung von Informationen in lebenden, komplexen Systemen ist ungleich größer als in technischen Geräten, was auch nicht überrascht.

Im Organismus kann es nur zu Wirkungen kommen, wenn eine Informations-übertragung (Informationstransfer) vorhanden ist und unentwegt in hochintelligenter Weise selbstregulatorisch erfolgt. Biologische Wirksamkeit eines Informations-transfers bedeutet einen höheren Ordnungsgrad in der Matrix.

Resonanz

Unzählige Informationen laufen durch den Organismus hindurch, ohne dass es zu Reaktionen kommt. Was ist es also, das unseren Organismus im Einzelfall zu einer Reaktion veranlasst? Es ist die Resonanz.

Nur jene Information wird eine Veränderung bewirken, zu der das komplexe biologische System in Resonanz gehen kann. Voraussetzung ist die Übereinstimmung, d.h. die Affinität der Information zum Resonanzsystem, einem Sender-Rezeptor-Akzeptor-Prinzip, wie in der Homöopathie.

Dann erst sind Wechselwirkungen im biologischen System zu erwarten, was zu Regulationen führt.

Stoffwechsel-Regulation

Es gibt synthetische Konzepte in der Medizin, die kaum bekannt sind, obwohl sie einen wissenschaftlichen Hintergrund haben. Es handelt sich dabei um dynamische, regulative Systeme, die gerade deswegen konträr zu den üblicherweise starren Betrachtungsweisen stehen.

Der Mensch ist aber nun mal ein komplexes, informationsverarbeitendes System mit einer hohen dynamischen Ordnung, was auf Polaritäten hinweist und die unser ganzes Dasein durchziehen.

Der Organismus bringt das Kunststück fertig, Dynamik, welche als determiniertes Chaos zu verstehen ist, und Ordnung als Gegensätze zu vereinen. Dies gelingt ihm mit polaren Regulationsmechanismen.

Die Stoffwechselregulation könnte eine Klammer sein, die die Medizin wieder miteinander verknüpft - Naturheilkunde und Schulmedizin. Beide streiten sich derzeit noch um die "richtige" Medizin und reißen doch nur einen Graben auf.

Die Praxis muss aber zeigen, welche Verfahren besser geeignet sind, einem Patienten ganz individuell und optimal zu helfen, sein Heil zu finden. Die Methode selbst spielt dabei keine Rolle, allerdings sollte der Nachweis der Wirksamkeit auch möglich sein.

Und das genau kann die Stoffwechselregulation leisten.

1988 hat der Physiologe Prof. Dr. Schole mit dem Co-Autor Dr. Lutz seine 30jährigen Forschungsergebnisse an der Medizinischen Hochschule Hannover in dem Buch "Regulationskrankheiten" zusammengefasst. Die darin beschriebene "Drei-Komponenten-Theorie" ist so revolutionär, dass man sich nicht einmal die Mühe machte, sie zu überprüfen und die Theorie zum Scheitern verurteilte.

Stellenwert der Stoffwechselregulation

Mit der Messung der Stoffwechselregulation haben wir ein Instrument in der Hand, mit dem sich die Wirksamkeit eines Therapieverfahrens direkt am Patienten ganz individuell nachweisen lässt.

Dies gilt für die Schulmedizin ebenso wie für Naturheilverfahren und die Psychotherapie.

Erst die positive Beeinflussung einer festgefahrenen Stoffwechsellage bei einem Erkrankten zeigt an, dass die gewählte Methode für den Patienten geeignet ist.

Die Stoffwechselregulation ist als Drehscheibe zu verstehen; denn sie bildet eine Bezugsplattform zwischen den Einflüssen der Umwelt, der Ernährung, der Psyche und der Therapie aus allen medizinischen Fachgebieten.

Basisregulation und Drei-Komponenten-Theorie (nach Schole)

Der anabole Synthese- und katabole Energiestoffwechsel sind miteinander verknüpft und bedingen sich gegenseitig als Polarität. Keiner von beiden kann beschrieben werden, ohne gleichzeitige Berücksichtigung des Partners (Yin-Yang-Prinzip).

Im Ruhezustand ist die Stoffwechselaktivität gleich. Sie wird durch die sogenannte Basisregulation gewährleistet, welche durch Oxidations- und Reduktionsvorgänge gekennzeichnet ist.

Durch den Austausch von Elektronen über membranständige Flavinenzyme in Zellkern, Cytosol und Mitochondrien nach dem Prinzip der Elektronendonator-Akzeptor-Reaktionen geschieht ein ständiges Geben und Nehmen. Das Redoxprotential bestimmt die Basisregulation und gewährleistet damit den regulären Stoffwechsel, den "Alltagsstoffwechsel" der Zelle.

Die zusammenfassenden Ausführungen von Prof. J. Schole sollen wegen der fundamentalen Wichtigkeit wörtlich wiedergegeben werden:

Aufbauend auf dem Pasteureffekt, als dem elementarsten Regulationsprinzip, sprechen alle experimentellen Fakten und alle Indizien dafür, dass die Basisregulation in allen Zellen eines höheren Organismus über das Redoxpotential erfolgt, ergänzt durch die Möglichkeit der Interkonversion und Allosterie.

Die "Second-Messenger-Systeme" werden nicht für die Basisregulation, sondern für sehr schnelle Reaktionen z.B. in speziellen Regelkreisen eingesetzt, wodurch das gesamte Regulationssystem eine enge Verknüpfung erfährt.

Die Basisregulation erfolgt durch Drei-Komponenten-Systeme:

Kortikoide und Schilddrüsenhormone regulieren als katabole Komponenten den Energiestoffwechsel in den Mitochondrien und im Zellkern und durch Somatotropin bereitgestellte Peptide als anabole Komponente den Synthesestoffwechsel im Bereich des Cytosols und des Zellkerns.

Das sind die drei Haupt-Stoffwechselhormone des Endokriniums.

Ein zweites System, das mit dem Endokrinium eng verknüpft und zur Modulation der Basisregulation eingesetzt wird, besteht aus dem Noradrenalin als kataboler und aus dem Acetylcholin als anaboler Komponente des Vegetativums.

Die Komponenten beider Systeme müssen in optimaler Relation zueinander in ausreichender Höhe in den Zellen vorliegen, um einen optimalen und ausreichend stabilen stationären Zustand zwischen Energie- und Synthesestoffwechsel und damit einen für die verschiedenen Zellkompartimente idealen Redoxstatus zu garantieren.

Eine optimale - stabile "Stoffwechsellage" entspricht dem Begriff "Gesundheit".

Bei der positiven Belastungsadaptation werden die Haupt-Stoffwechselhormone innerhalb einer Stunde aus den Depots bereitgestellt, unter hochsignifikanter Steigerung der Funktionstüchtigkeit des Organismus.

Bei längerer Belastung erfolgt unter Beteiligung des Zellkerns eine Anpassung der Enzymmuster, Mitochondrienzahlen, etc. an die neue Situation.

Bei bevorzugter Bereitstellung einer Komponente kommt es zu regulativen Entgleisungen, die als Regulationskrankheiten bekanntgeworden sind.

Eine negative Belastungsadaptation entspricht somit dem Begriff der "Chronischen Krankheit".

Die Kenntnis der Konzentration und damit der Wirksamkeit beider endokriner und beider vegetativer Komponenten in einem Organismus ist daher in der Medizindiagnostik, der Therapie und der Prophylaxe von außerordentlicher Bedeutung.

Akute Erkrankungen entstehen nur, wenn die Kortisolspeicher bzw. anabolen Peptide durch Stress erschöpft sind, weil dann eine Belastungsadaptation nach der Sofortreaktion innerhalb einer Stunde nicht mehr möglich ist.

In diesem Fall kommt es zur Alarmreaktion nach Selye, welche 7 Tage dauert und als Heilreaktion verstanden werden muss (à Adaptations-Syndrom).

Hier muss zunächst die Produktion der anabolen Peptide einerseits und des Kortisols andererseits hochgefahren werden, bevor der Stoffwechsel optimal einreguliert werden kann.

Die zwei Phasen unterscheiden sich nicht nur in der Zeit, sondern durch unterschiedliche Aktivität der Stoffwechsellagen zu Beginn.

Bei der schnellen Phase kommt es primär zu einer erhöhten katabolen Aktivität, d.h. Sympatikotonie und bei der verzögerten primär zu einer erhöhten anabolen Aktivität, d.h. Parasympatikotonie.

Beispiel: Im Schock als primär anabole Reaktion mit allen bekannten Entzündungszeichen besteht ein Mangel an kataboler Aktivität. Also wird katabol wirksames Kortikoid verabreicht!

Dies belegt die Richtigkeit der Drei-Komponenten-Theorie nach Schole.

Eine optimal - stabile Stoffwechsellage bei ungestörtem Informationstransfer entspricht dem Begriff "Gesundheit".

Stoffwechselentgleisungen

Jede chronische Erkrankung entsteht durch eine Regulationsstörung, durch eine Stoffwechselentgleisung innerhalb der Zellen. Alle Erkrankungen werden wegen ihrer Symptomatik in anabole und katabole eingeteilt. Die Ursache ist in jedem Fall jedoch das Versagen der polaren Stoffwechselaktivität des Energie- oder Synthesestoffwechsels.

Die zugrundeliegende Blockade muss diagnostisch immer erfasst und gezielt behandelt werden, Sie kann auf allen Ebenen des Daseins liegen, von der Psyche bis zur Matrix.

Jede chronische Erkrankung muss deshalb primär darauf untersucht werden, wodurch die normale Stoffwechselregulation gestört wurde.

Welches ist der Mangel? Diese Frage schliesst eine symptomatische Therapie aus.

Ein Beispiel für katabole Stoffwechselentgleisungen sind unsere Zivilisationskrankheiten. Als wesentliche Ursachen sind: Bewegungsmangel, Psychodauerstress, Kohlenhydratabusus und Zerstörung der Lipoproteide (Entropie) zu ermitteln

Die Folge ist eine Katabolie, sind Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems sowie degenerative Erkrankungen und Kanzerosen.

Der gestresste Mensch ist nur deshalb verstärkt infektanfällig, weil seine anabole Stoffwechselleistung blockiert ist. STH ist das stärkste immunstimulierende, anabol-wirksame Hormon, das wir kennen. Fehlt STH, oftmals durch zuviel Insulin zusätzlich blockiert (à Kohlenhydratabusus), überwiegt die Katabolie. Beim Postaggressions-Syndrom nach Operationen, Trauma oder Infekten herrscht ebenso extreme Katabolie..

Umgekehrt herrscht beim Schock akute Anabolie bei extremer Blockade der katabolen Stoffwechselleistung . Um die defizitäre katabole Polarität auszugleichen, muss in diesem Falle katabol-wirksames Kortisol verabreicht werden, was die Theorie von Schole bestätigt.

Stoffwechseltherapie

Negative Belastungsadaptationen bedingen chronische Erkrankungen als Folge einer zellulären Regulationsstörung. Ein gesunder Mensch mit einem dynamischen Stoffwechsel kann anabole oder katabole Entgleisungen gut ausgleichen. Der Chronisch-Kranke verbleibt aber in der Regulationsstarre seiner Stoffwechselentgleisung, die durch den Mangel des anabolen oder katabolen Anteils entstanden ist.

Die Therapie muss nun in der Weise ansetzen, dass der verantwortliche Mangel ausgeglichen wird, indem der schwächere Teil nach dem polaren Prinzip gestärkt wird.

Die Stoffwechseltherapie ist wesentlicher Bestandteil der Biophysikalischen Informations-Therapie.

Bei einer katabolen Stoffwechselentgleisung müssen daher anabole Stoffwechselinformationen mittels Gerät von außen zugeführt werden und umgekehrt. Dies kann organbezogen oder meridanbezogen geschehen, wobei nach Austestung die Dosierung und Häufigkeit der Anwendung festgelegt wird.

Magnetspeichersysteme

Anabole und katabole Stoffwechselinformationen zur Therapie können auch mit einem speziellen Verfahren abgespeichert werden. Dabei kam erstmalig ein neues Speicherverfahren zum Einsatz, das von W. Ludwig entwickelt worden war.

Mit den spezifischen Schwingungen einzelner Therapieinformationen werden durch erzwungene Platzwechselreaktionen Ferritkerne strukturiert. Damit wurde die technische Grundlage für spätere Entwicklungen geschaffen, die die Informationsspeicherung der steuernden Stoffwechselhormone nutzen.

Ein neues Speichermedium zur meridianbezogenen Anwendung regulierender Stoffwechselinformationen stellt das Magnetspeicherpflaster tiptape® dar, das auf den Terminalpunkt eines Akupunkturmeridians aufgeklebt werden kann. Dadurch kann die Stoffwechselentgleisung des entsprechenden Organsystems meridian-assoziiert reguliert werden.

Das Magnetspeicherpflaster, das anabole oder katabole Informationen trägt, wurde 1995 von uns entwickelt und wird unter der Marke tiptape® vertrieben.

tiptape® wird also zur Stoffwechselregulation entsprechend anabol oder katabol entgleister Organsysteme meridianbezogen eingesetzt.

Im Alltagsstress - zum Beispiel - ist meistens der Kreislaufmeridian katabol entgleist, was durch Befindlichkeitsstörungen, wie Abgespanntheit und Erschöpfung oder Störungen der Kreislaufregulation, etc. auffällt.

Die Applikationen eines anabol-befeldeten tiptape® am Terminalpunkt des Kreislaufmeridians schafft den Stoffwechselausgleich.

Die Applikationsdauer dauert bis 12 Stunden oder auch bis 18 Stunden, je nach Bedarf. Innerhalb 24h ist eine Pause von 8 Stunden einzuhalten. Wird die Bedarfszeit merklich überschritten, können sich leichte Kreislaufsensationen (Wärmegefühl, Unruhe etc.) bemerkbar machen.

Diese werden aber rasch behoben, wenn tiptape® entfernt wird. Dadurch wird praktisch die Wirkung der Informationsübertragung abgeschaltet, was für die sehr gute Steuerbarkeit der Anwendung spricht.

Es gibt keinen Metabolismus mehr. Metabolische Zwischenstufen, die die Dauer einer Medikamentenwirkung bedingen, entfallen logischerweise, da mit Informationen gearbeitet wird. Damit entfallen in der Regel auch unerwünschte Nebenwirkungen metabolischer Zwischenstufen.

Nach den bisherigen Erfahrungen sind Wechselwirkungen, Gegenanzeigen und Nebenwirkungen nicht bekannt geworden.

Auf die gleiche Weise lassen sich zahlreiche "anabole oder katabole Krankheiten" bzw. Befindlichkeitsstörungen meridianbezogen therapieren.

Erfahrungen mit tiptape® liegen seit 1995 vor.

Literaturnachweis

  • Becker, O.: "Funke des Lebens", Scherz-Verlag
  • Bischoff, M.: "Biophotonen - das Licht in unseren Zellen", Verlag 2001
  • Eisele, R.: "Vega - Mitteilungen" 1997
  • Hanzl, G..: "Das neue medizinische Paradigma", Haug-Verlag
  • Heine, H.: "Lehrbuch der Biologischen Medizin", Hippokrates-Verlag
  • Kaucher, E.: "Gegenwart und Zukunft der Menschheit - Neues Denken in der Medizin"
  • Kiene, H.: "Komplementärmedizin - Schulmedizin. Der Wissenschaftsstreit am Ende des 20.Jahrhunderts", 2.Auflage 1996
  • Köhler, B.: "Biophysikalische Informationstherapie", G.Fischer-Verlag
  • Köhler, B.: "Das praktische Arbeitsbuch zur BIT", Comed-Verlag
  • Köhler, B.: "Synergistisch-biologische Krebstherapie", Comed-Verlag
  • Köhler, B.: "Lehrbuch der Symmetropathie", Medicus-Verlag
  • Köhler, B.: "Grundlagen des Lebens", Verlag Videel 2001
  • Ludwig, W.: "Informative Medizin", VGM-Verlag
  • Ludwig, W.: "System-Informations-Therapie", Spitta-Verlag
  • Meyl, A.: "Neutrino-Power", Argo-Verlag
  • Plichta, P.: "Gottes geheime Formel", Langen Müller-Verlag 1999
  • Schole, J./Lutz, W.: "Regulationskrankheiten", Enke-Verlag 1988
  • Zoll, S.: "Akupunktur und moderne bioenergetische Medizin", Haug-Verlag
  • Zycha, H.: "Organon der Ganzheit", Haug-Verlag 1996

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